Aktionen und Exkursionen

 

Liebe Eltern,

in den letzten Monaten war so vieles anders und ungewohnt für Alle. Für die Vorschulkinder haben wir  die gemeinsame Zeit doch  noch mit vielen peppigen und spaßigen Aktionen vor dem Schulstart gestalten können. Ganz neu war ja auch für die Kinder, sich in einer eigenen Vorschulgruppe im -als Gruppenraum eingerichteten Turnraum –  als „Die Großen“ zu erleben.  Schule spielen, Verkehrserziehung, Zahnarztbesuch, Waldtag, Arbeitsblätter und natürlich das gemeinsame Spiel mit Freunden füllten die Wochen.

Am 21.07.2020 konnten wir auch noch eine kleine Abschiedsfeier mit den Kindern mit Abstand auf dem Außengelände erleben. Die Eltern durften zu Beginn für einige Minuten mit dabei sein.

Es gab leckere Pizza zum Abendessen und gestärkt ging es aufs Außengelände. Hier spielten die Kinder gemeinsam das Spiel „1,2,3“ und eroberten noch einmal für sich ganz alleine das Gelände. Im Anschluss schauten die Kinder sich einen Rückblick ihrer Vorschulzeit mit Popcorn im Turnraum an. Alle Kinder durften ihre Ordner in Empfang nehmen und ein Geschenk zur Erinnerung an die Zeit in der Vorschule.

Als Höhepunkt gingen alle zusammen, mit Taschenlampen ausgerüstet, auf Erkundungstour um den Kindergarten.

Gegen 22.30 Uhr wurden alle abgeholt.

Nun verabschieden wir  28 Vorschulkinder.

Allen Vorschulkindern wünschen wir einen guten Start in der Schule! Wir denken gerne an die Zeit mit Euch und Euren Eltern zurück!

Info – Info – Info

Am 21.07.2020 verabschieden wir unsere Vorschulkinder, die “Fleißigen Bienen”. Das Kindergartenjahr neigt sich dem Ende und die schöne Zeit mit euch möchten wir gerne mit einer Feier ausklingen lassen.

Wann: 21.07.2020

Uhrzeit: 18.00 – 22.30 Uhr

Wo: Kita Unter’m Regenbogen

Mitbringen müsst ihr nur gute Laune, Hunger und eine Taschenlampe. Mehr verraten wir euch nicht.:-)

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!

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Kinder legen eine insektenfreundliche Wildblumenfläche an

Die Kita „Unter’m Regenbogen“ in Elz hat mit Hilfe des Saatgutes des Nabu Hadamar eine insektenfreundliche Wildblumenfläche auf dem Kita-Außengelände angelegt.
Peter Stecker, Projektleiter des Imkerverein Hadamar-Dornburg, hat der Kita einige Tütchen der wertvollen Wildkräutersamen zur Verfügung gestellt.
Emsig waren die Kinder dabei und haben die Saatfläche genässt, die Samen darauf verteilt und mit kleinen Kellen auf dem Boden befestigt.
Immer wieder wurde der Boden gegossen und beobachtet, wann denn die ersten Sprossen aus dem Boden herauskamen.
Nun sind die Kinder sehr stolz, dass die Saat so gut aufgegangen ist. Viele Insekten tummeln sich jetzt zwischen den Wildkräutern.
Wir freuen uns, einen kleinen Beitrag zur Erhaltung der Wildbienenvielfalt geleistet zu haben.

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Starke Jungs, starke Mädchen!!!!

Am Freitagmorgen zeigten einige Jungs und Mädchen unserer Kita großen Einsatz. Holzhackschnitzel sind zuvor auf unser Außengelände geliefert worden und die galt es zu verteilen.
Diese Arbeit wollten die Kinder nicht allein dem Hausmeister überlassen und so bewaffneten sie sich mit Schubkarren, Schaufeln und  Sandspiel-LKWs und legten los.
Binnen einer Dreiviertelstunde wurde ein großer Hügel Holzhackschnitzel abgetragen und auf dem Außengelände verteilt.

 

OSTERNTod und Auferstehung den Kindern erklärt







 

Vorschulkinder absolvieren Schulweg

Wenn die Kinder in die Schule kommen, wartet eine neue Herausforderung auf sie – der Schulweg. Damit sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen können, haben die Vorschulkinder der Kita „Unter`m Regenbogen“- die Schlauen Eulen- ihren Schulwegpass absolviert. Dafür liefen sie von der Schule bis zum Kindergarten. Auf ihrem Weg erwartete sie Zebrastreifen, die große Einfahrt zu einem Einkaufsmarkt, eine Firmeneinfahrt, ein Bahnübergang, eine Straßenabzweigung, eine Ampel sowie ein Stück durch ein Wohngebiet, wo es keine Bürgersteige gibt.
An den neuralgischen Punkten standen die Eltern, um die Kinder im Blick zu haben und ihnen Mut zuzusprechen. Von der Verkehrswacht war Frank Zimmer dabei, der sich seit vielen Jahren in der Verkehrserziehung engagiert. Doch den Weg mussten die Kinder alleine gehen. Und so blieben sie am Bordstein stehen, schauten nach links und rechts, warteten, dass alle Autos stehen blieben., bevor sie losmarschierten. Bis auf wenige Ausnahmen blieben die Autos auch geduldig stehen und warteten, bis die Vorschulkinder die Straße überquert hatten.
Alle Kinder kamen stolz im Kindergarten an. Und das mit Recht. „In Elz der Weg zählt mit zu den anspruchsvollsten Strecken in allen Orten, wo ich dieses Programm mache“, erzählt Frank Zimmer.
Im Kindergarten wies der ehemalige Polizist die Kinder nochmals auf einige Schwierigkeiten hin und worauf sie achten sollen.
Der Schulwegpass ist ein Projekt der Unfallkasse Hessen in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Landesverkehrswacht. Auch die Eltern sind in dieses Programm mit einbezogen. Sie mussten in Vorfeld einen Elternabend besuchen, in dem sie erklärt bekamen, wobei es im Straßenverkehr ankommt. Zudem erhielten sie einen Bewertungsbogen an die Hand, mit dem sie einerseits den späteren Schulweg der Kinder auf mögliche schwierige Stellen überprüfen konnten und anderseits ihre Kinder einschätzen konnten. Sie waren zudem angehalten, mit ihren Kindern den Schulweg zu üben, denn nur durch die Übung sei es den Kindern möglich, verschiedene Situationen im Straßenverkehr richtig einzuschätzen.
Am Ende erhielten alle teilgenommenen Kinder ihren Schulwegpass, den sie stolz präsentierten.
Heike Lachnit

Aktionstag :“Sauberhaftes Elz“

Auch die Kinder der Kita Unter‘m Regenbogen beteiligten sich an der diesjährigen Umweltaktion, bei der freiwillige Helfer die Natur von Abfällen und Unrat befreien.
Ausgestattet mit Matschhose, Gummistiefel und Gummihandschuhen ging es raus in die Natur. Alle Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache.
Zunächst drehten wir eine Runde um den Kindergarten den Zaun entlang. Hier fanden sich schon viele Bonbon- und andere Süßigkeiten Verpackungen, die direkt in die mitgebrachten Abfallsäcke kamen. Danach ging es in Richtung Kapelle am Elbbach entlang. Mit Argusaugen fanden die Kinder auch noch die kleinsten Papierschnipsel am Wegrand. Aber nicht nur Papier, sondern auch Dosen, Bretter, Plastiktüten und kleine Legoteile wurden eingesammelt. Sogar ein verbogenes Hufeisen, ein Sonnenschirmgestänge und einen großen schwarzen Schuh hatte wohl irgendjemand „verloren“. Am Ende waren es vier volle Säcke mit Abfällen, die von den Kindern eingesammelt wurden, und alle waren ganz stolz über die geschaffte Arbeit.

 

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Psychomotorik in der Kita

Seit mehreren Wochen treffen sich einige Regentropfenkinder montags morgens zu einer „Psychomotorikstunde“ im Turnraum unserer Kita. Dabei finden die Kinder einen freudvollen Zugang zur Bewegung und zum Spiel. Zurzeit ist jede Woche ein anderes Material Mittelpunkt des Angebots. Die Kinder experimentieren, bauen und konstruieren, bewegen sich und kooperieren miteinander. Psychomotorik eröffnet vielerlei Erfolgserlebnisse, die nicht nur die Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper verbessert, sondern auch das Selbstwertgefühl steigert. Wichtiger jedoch, als der Einsatz bestimmter Geräte, ist die Art und Weise wie die Kinder sie entdecken. Daher bietet jede Stunde genügend Freiraum zum eigenständigen Ausprobieren und Wahrnehmen. Es ist erstaunlich, welche vielfältigen Möglichkeiten mit Toilettenpapierrollen, Wäscheklammern, Bierdeckeln o.ä. entsteht.

Die Erfahrung in der Gruppe dient zur Erweiterung der Handlungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Gezielte, angeleitete Spiele umfassen möglichst viele Wahrnehmungsbereiche, die immer von den Stärken des Kindes ausgehen.


Auch im freien Spiel des Alltags finden psychomotorische Angebote Raum und sind für die Kinder frei zugänglich. Oft ist es unser „Erwachsenendenken“, dass nur teure und bunte Spielzeuge eine ansprechende Spielatmosphäre schaffen. Dabei sind es gerade die für uns „einfachen, unwichtigen und unscheinbaren“ Dinge, die so viel Aufforderungscharakter besitzen, dass die Kinder sich gerade damit oft und ausdauernd beschäftigen.

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Die Heiligen drei Könige

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Nach dem Fest der Heiligen drei Könige am 06. Januar ließen es sich die Wolkenkinder mit ihren Erzieherinnen nicht nehmen, die Krippe in der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu besuchen. Drei Kinder aus der Gruppe übernahmen die Rollen der Könige und besuchten auch im Anschluss an den Kirchenbesuch die einzelnen Gruppen in der Kita, um dort das Lied der Drei Könige zu singen und mit dem Weihrauchspender den Segenswunsch auszusprechen. An jede Gruppentür wurden die Symbole 20+C+M+B+18 befestigt:

“Christus mansionem benedicat”

Christus segne dieses Haus.

Wir kommen daher aus dem Morgenland,
wir kommen geführt von Gottes Hand,
wir wünschen euch ein fröhliches Jahr,
Kaspar, Melchior und Balthasar.

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Besuch im Elzer Backes

In diesem Jahr, in der Adventzeit, hatten die Regentropfenkinder etwas ganz Besonderes vor. Sie besuchten das “Elzer Backes”.
Herr und Frau Schmitt vom Heimat- und Geschichtsverein empfingen die Kinder und nahmen sich den Vormittag Zeit, um mit ihnen Plätzchen zu backen und etwas vom Backes zu erzählen. Den ganzen Morgen über wurde geknetet, ausgerollt, verziert, gebacken und gesungen. Viele fleißige Hände waren am Arbeiten.
Auch drei Mamas waren als Unterstützung dabei. Nach 2,5 Stunden war es dann geschafft und die Schüssel mit Plätzchen gefüllt.
Zum Schluss gab es dann noch eine Bäckerprüfung, die alle Kinder bestanden haben.
Jedes Kind bekam eine kleine Tüte mit Plätzchen mit nach Hause.
Mmmmmh, lecker!!!!!!  geschenk-0036.gif von 123gif.de

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Der Nikolaus zu Besuch in der Kita

Die Kinder aller Gruppen versammelten sich im Turnraum, um den Nikolaus mit einem Begrüßungslied willkommen zu heißen.
Der Nikolaus erklärte den Kindern die einzelnen Bezeichnungen seines Gewandes.
Er erzählte den Kindern, dass die Menschen früher Schutz unter seinem Mantel suchen konnten. Das durften einige Kinder auch einmal ausprobieren.
Alle Gruppen hatten einen kleinen Vortrag für den Nikolaus eingeübt.
Sogar ein kleines Tänzchen hat er mit den Kindern gewagt und der Niclas aus der Sonnenstrahlengruppe durfte seinen Bischofsstab festhalten.

Nachdem die Feier im Turnraum zu Ende war gingen alle Kinder zurück in ihre Gruppen. Der Nikolaus kam anschließend zu Allen und teilte einen leckeren Weckmann aus.
Mmmhhh! Hat der gut geschmeckt.backfiguren-0001.gif von 123gif.de

 

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Schöner Abschluss für das Projekt der Wühlmäuse

Geschafft(Schade)!!!
Das gemeinsame Projekt der Wühlmäuse mit dem Obst und Gartenbauverein ist zu Ende. Ein dreiviertel Jahr wurde gesät, gepflegt, gejätet, gegossen, geerntet und schließlich verarbeitet. An einigen Vormittagen verarbeiteten die Wühlmäuse das Obst zu Gelee und das Gemüse zu einer köstlichen Suppe, die dann an unserer Kirmes allen Gästen zum Kauf angeboten wurde.
Unsere Suppenverkäufer leisteten am Wühlmaussuppenstand ganze Arbeit und waren sehr geschäftstüchtig. Auch Herr Krahl und seine Helfer besuchten uns an diesem Tag und wurden von den Kindern freudig begrüßt.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit dem Obst und Gartenbauverein und freuen uns auf weitere Projekte. 

Besuch von Budch und seinem Frauchen Anja Posselt in der Sternschnuppengruppe

Heute Nachmittag kam Budch mit seinem Frauchen Anja zu uns in die Kita. Anja Posselt ist seit ihrer Geburt stark sehbehindert. Seit 7 Jahren steht ihr Budch zur Seite, ein Labrador, der zwölf Monate lang zum Blindenführhund ausgebildet wurde.

Man kann Budch schon von Weitem an seinem speziellen Geschirr und an seinem Führgestell erkennen, wenn er mit seinem Frauchen unterwegs ist.

Er hilft ihr in vielfältiger Weise bei der Bewältigung ihres Alltages, wie z. B. beim Einkaufen. Budch weiß genau, wo es zum Bäcker geht oder welchen Weg er nehmen muss, um zum Metzger zu gelangen. Dort geht er besonders gerne hin, weil es natürlich immer eine Belohnung für ihn gibt. Jeden Tag begleitet er sein Frauchen auch zur Arbeit. Dabei führt er sie nicht nur zielstrebig zum Bahnhof in Elz und fährt mit ihr Zug, sondern leitet sie sicher durch den Straßenverkehr in Limburg, zeigt ihr an, wenn sie am Straßenrand stehen bleiben muss, oder die Straße gefahrenlos überqueren kann.
Budch ist wirklich ein kluger Hund und treuer Weggefährte für Anja.

An diesem Nachmittag konnten wir uns zuerst gar nicht vorstellen, wie groß die Hilfe von Budch für Anja ist. Aber dann hat Anja Posselt uns begreiflich gemacht, was Blindheit überhaupt bedeutet. Jedes Kind konnte mit Hilfe einer speziellen Brille erleben, wie es ist, nichts zu sehen, sich mit einem Blindenstock zu orientieren und ein Bilderbuch z.B. mit den Händen zu ertasten.

Am Ende des Besuches bekam dann noch jedes Kind ein Namensschild, auf dem der jeweilige Name in Blindenschrift geschrieben war, ein Alphabetskärtchen in Blindenschrift und ein kleines Büchlein, über einen netten Herrn Namens Weißstock.

 

Ein spontanes Experiment

Heute haben wir in der Sternschnuppengruppe überlegt, wie schnell bei den eisigen Temperaturen Wasser gefrieren wird.
Damit wir nicht allzu lange auf das Ergebnis warten mussten, haben wir beschlossen, Wasser in einen Teller zu füllen und diesen über Nacht draußen stehen zu lassen. Kurzer Hand wurden alle Weihnachtsplätzchenteller zusammengesucht, mit Wasser befüllt und für den schönen Effekt, mit Naturmaterialien verziert.
Am darauffolgenden Tag konnten alle Kinder ein wunderschönes Eisgebilde mit nach Hause nehmen…

 

 

“Rund um den Apfel”

….. ging es in der Sonnenstrahlengruppe in der Kita „Unter’m Regenbogen“ in Elz.
Das Projekt wurde eingeleitet durch die Naturtage im September, wo zunächst im Elzer Mittelfeld jede Menge Äpfel gesammelt wurden.

Am nächsten Tag führte uns eine Wanderung nach Offheim zu Herrn Haefs. Dieser zeigte den Kindern wie mit einer alten Korbpresse und einer modernen Hydropresse unsere Äpfel zu Apfelsaft verarbeitet wurden.

Eine weitere Steigerung war unsere Zugfahrt nach Niederbrechen, um dort die Kelterei Hoppe zu besuchen. Hier konnten die Kinder erfahren, welche „Berge“ von Äpfeln mit modernen Maschinen zu Apfelsaft gepresst werden.

Eine frische Kostprobe davon konnten alle genießen und mit nach Hause nehmen.

Im Rahmen unseres Themas fand auch immer wieder Partizipation statt. So konnten einige Kinder, die dazu Lust hatten, einen Apfelbaum zeichnen. Mit einem Clipboard gingen sie auf unser Außengelände, um dort den schönen Apfelbaum auf der Wiese zu malen.
Anschließend wurden diese Zeichnungen ausgestellt und mittels bereit gestellter Schälchen zur Abstimmung vorbereitet. Jedes Kind durfte nun mit einem Abstimmungsklötzchen entscheiden, welcher Baum ihm am besten gefällt. Die beiden Kinder, deren Bilder die meisten Stimmen erhielten, durften anschließend einen großen Apfelbaum auf unser Gruppenfenster malen.
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Während unserer Projektzeit lernten wir viele Lieder, Kreis- und Fingerspiele zum Thema und verarbeiteten Äpfel zu Apfelgelee, Apfelchips, Apfelkuchen, Apfel Muffins und Apfelpfannkuchen.
Zum Abschluss waren die Eltern zu unserem „Apfelfest“ eingeladen. Dort wurden die verarbeiteten Köstlichkeiten angeboten und die erlernten Spiele und Lieder vorgeführt.
Den Höhepunkt bildete das legendäre „Apfelschießen“ mit der Armbrust, wie bei Wilhelm Tell.
Sichtlichen Spaß hatten dabei sowohl die Kinder als auch deren Eltern.

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Ausflug zur Straußenfarm

Im Rahmen ihrer Naturtage besuchten die Regentropfen und die Wolkenkinder die Straußenfarm der Firma Sabel. Zunächst ging es mit dem Bus nach Dornburg-Thalheim und nach einem kleinen Spaziergang waren die Kinder dann am Ziel. Da so ein Ausflug ja hungrig macht, packten alle erst mal ihr Frühstück aus und picknickten an bereitgestellten Tischen und Bänken. Gut gestärkt zeigte Herr Sabel den Kindern dann erstmal den Nachwuchs der Straußenfamilie, eine quirlige und lebhafte Schar von Straußen verschiedenen Alters und Größen. Mit der kleinen Bahn ging es dann um das große eingezäunte Gebiet herum und so mancher Strauß kam nach Zurufen auch näher. Rambo, der Chef der Straußenweibchen stolzierte immer wieder ganz stolz am Zaun entlang und zeigte, wer hier der Boss ist. Wieder zurück auf dem Hof durften die Kinder dann noch volle und leere Straußeneier anfassen und alle wunderten sich über die dicke Schale und die Größe des Ei`s. Auch das Leder der Strauße fand großes Interesse. Es gab Taschen, Geldbörsen und Gürtel aus Straußenleder. Jedes Kind bekam zum Abschluss noch eine Straußenfeder mit auf den Nachhauseweg.

 

Ausflug zu den Summer-Games nach Limburg

Vor ein paar Tagen fuhren wir Sternschnuppenkinder zu den Summer-Games nach Limburg, um uns den größten Sandkasten der Stadt mal aus der Nähe anzuschauen. Bei strahlendem Sonnenschein und entsprechenden Temperaturen hatten wir uns schnell ein Plätzchen in der Nähe des Georgsbrunnen,  mitten auf dem Neumarkt ergattert.  Nach einem kurzen Frühstück wurde sich dann ausgiebig durch den feinen, weichen Sand gegraben, ein Sonnenbad genommen und sich am Brunnen abgekühlt. Drumherum  gab es auch noch viel zu entdecken.  An ganz vielen Ständen konnte man an Gewinnspielen teilnehmen und so fuhr keiner von uns mit leeren Händen nach Hause. Die Zeit ging leider viel zu schnell vorbei. Mit einem leckeren Eis im Bauch machten wir uns gegen Mittag wieder auf den Heimweg.

 

 Farb- und Kunstprojekt im Kindergarten  

Im Rahmen ihres Kunstprojektes luden die Wolkenkinder aus der Kita Unter`m Regenbogen in der letzten Woche vor den Sommerferien zu einer Kunstausstellung in ihren Gruppenraum ein.  Die Kinder hatten sich in den Wochen davor ausführlich mit den Künstlern Miro und Hundertwasser auseinandergesetzt. Zu Beginn der Ausstellung wurden die Eltern mit einem Miro Lied begrüßt, dass auch noch von einem Kind szenisch dargestellt wurde. Es entstanden Taschen mit Miro Motiven, abstrakte Figuren, großflächige Miro Bilder und vieles mehr. Die Kinder zeigten stolz ihren Eltern die Ergebnisse der letzten Wochen und konnten auch  einiges dazu erklären. Im zweiten Teil der Ausstellung ging es um den Künstler Friedensreich Hundertwasser. Mit viel Kreativität und Begeisterung setzen die Kinder die Ideen und Visionen des Künstlers in ihren Werken um. So war ein vorrangiges Motiv natürlich die Spirale, die die Kinder in Mosaiken, aber auch gemalt, erstellten. Es gab selbstgestaltete Hundertwasserhäuser aus Karton zu bestaunen, ein großflächiges Bodenmosaik und gestaltete Fensterrahmen. Im Rahmen dieses Themas hatten die Kinder auch das Pflanzenhaus Lorenz in Limburg, sowie auch dessen Privathaus besichtigt. DieWolkenkinder waren davon sehr begeistert und holten sich viele Anregungen. Aber die größte Überraschung für die Kinder war dann der Besuch des Besitzers des Floristik Geschäftes aus Limburg, der auf Einladung der Erzieherinnen sich die Ausstellung ansehen wollte. Ein Kind bedankte sich ganz spontan bei Herrn Lorenz dafür, dass dieser sein Haus so schön gemacht hat. Als Überraschung gab es dann von Herrn Lorenz noch für jedes Kind ein Fliesenstück von der gleichen Firma aus Bad Ems, über die auch Hundertwasser seine Keramik bezog. Zum Abschluß wurde dann noch ein gemeinsames Gruppenbild mit Herrn Lorenz gemacht, der sich eben so sehr wie die Eltern der Kinder, über die Vielfalt der Kunstwerke gefreut hat. .

Mit Beginn der Fastenzeit starteten wir in der Wolkengruppe mit unserem Projekt Farben und Kunst. Im Stuhlkreis besprachen wir gemeinsam mit den Kindern die Farben Schwarz, Gelb , Rot, Blau und Grün. Für unsere erste Farbenwoche wählten wir Schwarz, da wir am Aschermittwoch mit dem Aschenkreuz im Fastenkalender anfingen. In dieser Woche malten wir nur mit schwarzen  Bunt- oder Wachsmalstiften, erstellten Collagen mit verschiedenen Materialien und malten mit Asche. Gemeinsam reimten wir ein Gedicht zur Farbe Schwarz:

„Schwarze Raben und schwarze Nacht,

schwarze Katzen vom Schlaf erwacht.

Schwarze Fusseln in meinem Haar,

schwarz find ich einfach wunderbar“.

Einige von Euch dichteten die letzte Reihe so : „….schwarz find ich manchmal sonderbar“.

Den Abschluss der Woche bildete ein Stuhlkreis, bei dem jeder etwas Lustiges oder Interessantes in der in der Farbe schwarz mitbringen durfte.

  1. Farbenwoche : Farbe Gelb

In der gelben Woche suchten wir im Zimmer Gegenstände in Gelb, malten gelbe Bilder und gingen mit dem Foto auf die Suche nach gelben Sachen in der Umgebung. Jedes Kind entdeckte beim Spazieren etwas gelbes und fotografierte es.
In dieser Woche haben wir lauter gelbe Sachen zum Essen probiert und wir lernten einen neuen Reim zur Farbe gelb:

„Gelbe Zitronen und gelbe Sterne,

gelbe Sonne mit ihrer Wärme.

Gelbe Blumen in meinem Haar

gelb find ich einfach wunderbar“.

  1. Farbenwoche: Farbe Rot

In der roten Woche stellten wir rote Murmelbilder her, bearbeiteten mit der Radiergummitechnik rote Wachsmalbilder, suchten Gegenstände dieser Farbe im Gruppenzimmer und zu Hause und machten am Ende der Woche ein rotes Gruppenbild. Josephine hatte an diesem Tag von allen Kindern die meisten roten Teile angezogen. Natürlich lernten wir auch wieder ein Gedicht zur Farbe :

„Rote Tomaten und rote Radieschen,

rote Schuhe für mich und Lieschen.

Rote Spangen in meinem Haar,

rot, find` ich einfach wunderbar“.

4. Farbenwoche: Farbe Blau

In dieser Woche erstellten wir blaue Bilder mit dem Pappkantendruck, probierten die Abreibetechnik mit dem Wort : „Blau“ aus, suchten wieder blaue Gegenstände, bastelten eine blaue Brille und lernten natürlich auch wieder einen neuen Reim.

„Blaue Trauben und blaues Papier,

blauer Himmel hoch über mir.

Blaues Vergissmeinnicht in meinem Haar,

blau find ich einfach wunderbar“.

5. Farbenwoche: Farbe Grün

In unserer grünen Woche erstellten wir ein Klatschbild, füllten grüne Fingerfarbe in eine Klarsichtfolie und malten immer wieder neue Muster darauf. Wir besuchten die Firma Hoffmann in Elz und sahen bei der Herstellung von Ostergras zu.

„Grüne Tannen und grünes Moos,

grüne Frösche und Äpfel ganz groß.

Grüne Blätter in meinem Haar,

grün find ich einfach“.

6. Farbenwoche: Bunt

Endlich, endlich waren die Farben wieder da. Die Bilder wurden wieder bunt und alle malten eifrig. In der Gruppe entdeckten wir viele bunte Sachen und es war ganz einfach, sich auch bunt anzuziehen. Im Kreis haben wir dann noch einmal über die einzelnen Farbwochen gesprochen und alle waren sich einig, dass jede Farbe schön war. Nachdem wir jetzt solange mit den Farben experimentiert und ausprobiert hatten, freuten sich alle nun auf das anschließende Kunstprojekt. Zum Schluss lernten wir dann auch noch unseren letzten Reim und es gab viele Kinder, die das ganze Farbengedicht aufsagen konnten.

„Bunte Stifte und bunte Bälle,

bunter Regenbogen auf alle Fälle.

Bunte Schleifen in meinem Haar,

bunt find`  ich einfach wunderbar“.

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Regentropfenkinder erleben Schildkröten hautnah

Im Rahmen unseres Gruppenthemas: „Der Natur auf der Spur“ kam das große Interesse der Kinder für das Thema Schildkröten auf. Die Kinder haben aus Steinen verschiedene Figuren und Tiere, wie z. B. Schildkröten, gebaut. Eine Erzieherin der Kita brachte daraufhin ihre Schildkröte „Mister Mo“ mit und berichtete über die Haltung und Pflege ihrer Schildkröte. Die Kinder waren so begeistert, dass wir Schildkröten in vielen verschiedenen Variationen gebastelt haben, wie z. B. mit Papptellern, mit Böden von Plastikflaschen und aus Fotokarton.

Ein Kind aus der Gruppe erzählte, ebenfalls eine Schildkröte als Haustier zu haben und lud uns zu sich nach Hause ein. Dort lernten die Kinder die griechische Landschildkröte „Wotan“ kennen. Diese lebt bei der Familie im Garten in ihrem eigenen Auslauf.

Ein weiteres Kind berichtete, dass sein Opa viele und vor allem große Schildkröten besitzt und somit täglich viel Zeit für die Pflege und Haltung der Tiere aufwendet.

Wir organisierten einen Ausflug mit dem Zug nach Eschhofen, um uns die Tiere anzuschauen. Dort haben wir eine kindgerechte Führung von Herrn Kloft bekommen. Auf liebevolle Art und Weise beantwortete er alle Fragen der Kinder und erzählte uns alles Wissenswerte über Schildkröten. Natürlich konnten die Kinder die Schildkröten hautnah erleben und anfassen. Die Tiere werden artgerecht in selbstgebauten und naturnahen Ausläufen gehalten. Unter den Schildkröten befinden sich europäische und exotische Schildkröten im Alter von einem Tag bis zu 30 Jahren. Besonders fasziniert waren die Kinder von der Babyschildkröte die erst einen Tag alt war und mit ihren spitzen Zähnchen ihre Eierschale durchbrochen hat. Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch einen nahegelegenen Kinderspielplatz. Zurück ging es dann wieder mit dem Zug zum Kindergarten mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck.

 

Literacy

„Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas.“
So lautet ein chinesisches Sprichwort.
Zurzeit bildet das Thema „Literacy – von Büchern, Buchstaben und mehr“ einen Schwerpunkt in der Sonnenstrahlengruppe.
„Literacy“ ist der Oberbegriff für verschiedene Erfahrungen und Fähigkeiten im Bereich der Sprach-, Lese- und Schreibkultur. Sich verbal äußern zu können, einen Zugang zum geschriebenen Wort, zu Büchern und Geschichten zu erhalten und später in der Schule lesen und schreiben zu lernen, sind ganz grundlegende Dinge, welche die Kinder beherrschen sollten.
Während des Projektes werden die Kinder
– spielerisch Buchstaben erforschen
– eine Schreib- und Leseecke einrichten
– ihre Lieblingsbücher vorstellen
– ein Buch gestalten
– die Elzer Bücherei besuchen
– basteln und gestalten
und vieles, vieles mehr.
Interessierte Eltern oder Großeltern stehen den Kindern von Zeit zu Zeit als Vorlesepaten zur Verfügung.

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